Montag, 23. Oktober 2017

 Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst: 112

  • Waldbrand

  • Aktuelles

  • Begrüßung

  • Übung nach FwDv 3

  • Küchenbrand Center Parcs

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

Home

Herzlich Willkommen

bei der Freiwilligen Feuerwehr Oberschledorn

 

 

 

Wir begrüßen alle Gäste, Einwohner und Interessierte

auf der neuen offiziellen Homepage der Löschgruppe Oberschledorn

 

Hier möchten wir Ihnen die Freiwillige Feuerwehr Oberschledorn näher vorstellen.

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie aktuelle Informationen über die Fahrzeuge, Termine, dem Einsatzgeschehen in und um unseren Ort und viele Interessante Dinge.

Rauchmelder

Warum sind Rauchmelder so wichtig?

 

Rauchmelder funktionieren ähnlich wie ein Frühwarnsystem, das heißt: Schon unmittelbar im Entstehen eines Brandherdes in Deiner Wohnung, greift der Schutz des Rauchmelders. Bereits eine kleine Menge gefährlichen Rauchs - zum Beispiel durch eine umgekippte Kerze - reicht, um das Alarmsignal auszulösen. Somit informiert dann die Sirene des Rauchmelders alle, die das akustische Signal im Umkreis hören können. Im Gegensatz zu einer Brandmeldeanlage, sind Rauchwarnmelder NICHT mit einem integrierten System ausgestattet, dass nach einiger Zeit auch gleich die Feuerwehr informiert. Warum sind Rauchmelder so wichtig

 

 

 

 

Einfach aber effektiv: Die Funktionsweise eines Rauchwarnmelders

 

Das Funktionsprinzip eines klassischen Rauchmelders – auch optischer Rauchmelder genannt - ist relativ einfach, besitzt allerdings auch seine Grenzen. Diese wollen wir Dir hier im Einzelnen und zum allgemeinen Verständnis erläutern:

 

Sicherlich unterscheiden sich die einzelnen Modelle der jeweiligen Hersteller im Aufbau eines Rauchwarnmelders – die grundsätzliche Funktionsweise ist jedoch bei fast allen Modellen gleich. Damit der Rauchmelder überhaupt Alarm schlagen kann, muss dieser den Rauch im Falle eines Brandes natürlich irgendwie erkennen können. Dies geschieht durch die sogenannte Rauchkammer, die zeitgleich auch das Herzstück eines jeden optischen Rauchmelders bildet. Aufgrund der seitlich angebrachten Kaskaden kann zwar Raumluft eindringen, Insekten oder andere ähnlich große Partikel dagegen, haben keine Chance versehentlich in den Rauchwarnmelder einzudringen und können somit auch keinen Fehlalarm auslösen

 

. Die Funktionsweise eines Rauchwarnmelders

 

Um einen Alarmton aussenden zu können, benötigt der optische Rauchwarnmelder noch einen Sender und einen Empfänger. Den Sender stellt eine Diode (Infrarotdiode) dar, die das Licht an den Empfänger (Fotodiode) sendet. Die Infrarotdiode (Sender) sendet dauerhaft und in regelmäßigen Abständen Lichtsignale bzw. einen Impuls. Solange es jedoch nicht tatsächlich brennt, empfängt die Fotodiode aufgrund ihrer Position dieses Signal nicht. Das liegt daran, dass die Lichtsignale einen Reflektor - im Falle eines Brandes sind dies die Rauchpartikel – benötigen, um das Lichtsignal bis zum Empfänger übertragen zu können. Erst wenn es zu der eben genannten Reflektion des Lichtes kommt, kann der Empfänger dieses an einen speziellen Prozessor weiterleiten, welcher das Signal auswertet und Alarm auslöst.

Dein Rauchmelder schlägt Alarm - was nun?

 

Entschließt Du Dich zu einer Absicherung Deines Hauses durch die Installation von Rauchwarnmeldern, kann es sinnvoll sein, sich nach dem Funktionstest Gedanken darüber zu machen, wie Du im Falle eines Falles reagieren kannst. Natürlich bringt selbst der beste Brandmelder oder Rauchwarnmelder nichts, wenn im Haus weder einen Feuerlöscher, noch entsprechende Löschdecken vorhanden sind. Brandschutz ist mit Brandmeldern und/oder Rauchmeldern alleine nicht erledigt. Ein Feuerlöscher und Löschdecken sollten mindestens auf jeder Etage vorhanden sein, bei größeren Häusern natürlich am besten mehrfach.

 

Dein Rauchmelder schlägt Alarm-was nun

 

Hinweise für korrektes „menschliches“ Verhalten im Brandfall findet man zum Beispiel auf einer
Merkliste, die in vielen öffentlichen Gebäuden hängt und auch für den privaten Haushalt gelten:

 

  1. Ruhe bewahren
  2. Brand melden
  3. In Sicherheit bringen
  4. Löschversuch unternehmen

 

Wenn die Feuerwehr oder die Polizei unter den allgemein bekannten Rufnummer 112 oder 110 kontaktiert wurde, stellen diese Dir wahrscheinlich folgende Fragen, die Du im Idealfall beantworten kannst:

 

  1. Was ist passiert?
  2. Wie viele sind betroffen oder verletzt?
  3. Wo ist etwas passiert?

 

Schlägt der Rauchwarnmelder an, solltest Du umgehend alle Räume mit Melder auf einen Fehlalarm hin kontrollieren – sofern Du Dich dabei nicht selbst oder andere in Gefahr bringst. Manche Rauchwarnmelder sind sehr sensibel, speziell an Deckenflächen kann sich auch schnell unmerklich Rauch aus dem Nachbarraum ausbreiten.

 

Hier gilt es, das Signal vom Rauchwarnmelder richtig zu deuten: Nicht immer sitzt die Gefahrenquelle in dem Zimmer, in dem Du dich gerade aufhältst. Erkennst Du auf den ersten Blick keine Rauchentwicklung an der Decke, erübrigt sich ein Check der anderen Zimmer nicht. Auch beim Überprüfen der Räume solltest Du absolute Vorsicht walten lassen. Stellst Du in einem Zimmer tatsächlich Rauch oder gar Feuer fest, gilt es, unverzüglich die Feuerwehr oder die Polizei zu kontaktieren und das Haus oder die Wohnung zu verlassen.

 

 

Das solltest Du im Falle eines Brands vermeiden

 

Das solltest Du im Falle eines Brands vermeiden

 

Eine schlechte Idee ist es, Dich in einem Badezimmer oder in der Küche einzuschließen - auch wenn hier theoretisch ein Zugang zu Löschwasser vorhanden ist. In einem eingeschlossenen Raum kommt es bei einem echten Brand sehr schnell zur Sauerstoffknappheit und die kann zur Bewusstlosigkeit oder einer Rauchvergiftung führen. Ertönen mehrere Brandmelder oder Rauchmelder gleichzeitig ist dies in der Regel ein schlechtes Signal. Dass mehr als ein Gerät gleichzeitig Fehlalarm ausgibt, passiert eher selten. Hier solltest Du am besten gleich den Notruf verständigen und wenn möglich das Haus verlassen.

 

Möchtest Du dich weiterhin umfassend über die Brandschutzproblematik informieren, kannst du Dich im Internet am besten auf den Seiten der Aktion "Rauchmelder retten Leben" einmal umschauen. Hinter dieser Kampagne steckt der Verein "Forum Brandrauchprävention e.V.", der seit dem Jahr 2000 für Kampagnen für vorbeugenden Brandschutz steht.

 

Vollschutz-Mindestschutz

 

Mindestschutz

 

Unter Mindestschutz versteht man, dass Du für einen minimalen Brandschutz je einen Rauchwarnmelder in allen Räumen, in denen geschlafen wird (Schlafzimmer, Kinderzimmer etc.) sowie einen Rauchmelder im Flur installierst.

 

Bitte beachte, dass Du den Rauchmelder einfach nur auf einen Schrank oder Tisch etc. stellst, sondern wirklich an der Decke installierst.

 

Vollschutz

 

Für einen vollständigen Brandschutz empfiehlt es sich, alle Räume inklusive Dachboden und Kellerräume mit Rauchmeldern auszustatten.

 

 

Wo soll der Rauchwarnmelder montiert werden?

 

Wo soll der Rauchwarnmelder montiert werdenRauchwarnmelder sollten IMMER an der Decke – idealerweise in der Raummitte - montiert werden. Dabei solltest Du beachten, dass der Abstand zur nächsten Wand, zu Einrichtungsgenständen wie Mobiliar und zu einem Unterzug mindestens 50 cm betragen.

 

Was vielen nicht bewusst ist, ist das ein weiterer Rauchmelder montiert werden sollte, wenn der Raum größer als 60qm ist. Auch wenn Räume durch Trennwände/Teilwände oder Möbel unterteilt werden, sollte in jedem Raum mindestens ein Rauchmelder angebracht werden.

 

Du solltest zusätzlich sicherstellen, dass der sich ausbreitende Rauch auch den Rauchwarnmelder erreichen kann. Dies kannst Du erreichen, indem der Rauchmelder nicht in einer zuggefährdeten Umgebung angebracht wird. Montiere den Rauchmelder also nicht in der Nähe von Klimaanlagen oder Lüftungsauslässen an, damit das Eindringen von Rauch in den Melder nicht beeinträchtigt wird.

 

 

Bad & Küche

 

Bad und Küche

 

In der Regel wird davon abgeraten, zusätzlich Rauchwarnmelder in Bad und Küche zu installieren, da hier - wie weiter oben bereits erwähnt - die Gefahr von Fehlalarmen sehr groß ist. Möchtest Du auf den Schutz in diesen Räumen nicht verzichten, gibt es alternative Modelle. Grundsätzlich kannst Du im Bad & Küche auf Hitzemelder vertrauen und diese installieren (siehe Kapitel "Rauchmelder ist nicht gleich Rauchwarnmelder!").

 

Schlafzimmer / Kinderzimmer

 

Schlafzimmer Kinderzimmer

 

Das Schlafzimmer und das Kinderzimmer sind die beiden Zimmer, welchen gerade in puncto Rauchwarnmelder am meisten Beachtung geschenkt werden sollte. Immerhin werden die meisten Brände nur deshalb nicht rechtzeitig oder nur sehr spät erkannt, da die giftigen Rauchgase von schlafenden Personen - aufgrund des im Schlaf aussetzenden Geruchssinn - nur im seltensten Falle wahrgenommen werden. Zumal Rauch und giftige Gase bereits in einer ganz kleinen Menge lebensgefährlich werden können.

 

Spätestens jetzt sollte jedem klar werden, dass ein Rauchwarnmelder im Schlafzimmer und Kinderzimmer montiert werden sollte. Der schrille Alarmton weckt selbst Tiefschläfer aus ihren schönsten Träumen, während ein im Flur oder im Nebenzimmer installierter Melder im Zweifelsfall überhört werden würde.

 

 

Flur

 

Flur

 

In den meisten Wohnungen und Häusern bildet der Flur den zentralsten Raum von dem alle anderen Zimmer aus abgehen. Dadurch kann ein ausgelöster Alarm meistens auch in den umliegenden Räumen wahrgenommen werden. Im Flur sollte also mindestens ein Rauchwarnmelder montiert werden. Trotzdem musst Du darauf achten, dass der Abstand zwischen den einzelnen Rauchmeldern (bei Fluren ab einer Breite von 3 Metern) höchstens 15 Meter beträgt.

 

Räume mit Kaminofen

 

Räume mit Kaminofen

 

In einem Raum mit einem Kaminofen solltest Du trotz der Gefahr des Fehlalarms nicht auf einen Rauchmelder verzichten. Die meisten Kaminöfen sind ohnehin mittlerweile so gebaut, dass bei richtiger Anwendung kaum noch Rauchentwicklung im Innenraum stattfindet. In einem solchen Raum, kann jedoch alternativ auch ein Wärmemelder bzw. Hitzemelder sinnvoll sein.

 

 

 

 

Mehrere Stockwerke

 

Mehrere Stockwerke

 

Hat Dein Haus mehrere Stockwerke, sollte zumindest in jedem Flur der jeweiligen Etage ein Brandmelder vorhanden sein. Du solltest ebenfalls darauf achten, Deinen Brandmelder nicht in der Nähe von Luftschächten oder starker Zugluft zu installieren. Auch in einer Dachspitze hat der Rauchwarnmelder nichts verloren. In diesem Fall sollte der Rauchmelder, je nach Neigung der Decke, an der Dachschräge montiert werden (siehe Räume mit Dachschrägen).

 

 

Große Gebäude

 

Große GebäudeIst das zu schützende Gebäude besonders groß oder weitläufig, kann es sinnvoll sein, Brandmelder miteinander zu vernetzen. Eine weitverbreitete Möglichkeit hierfür ist zum Beispiel die Verbindung von mehreren Rauchwarnmeldern via Funk. Hierbei kauft man meistens mehrere Melder von der gleichen Bauart im Set, die sich per Funk über ein entsprechendes Funkmodul miteinander vernetzen lassen.

 

Bricht nun zum Beispiel Feuer in Deinem Keller aus, sendet der Funkrauchmelder das Warnsignal an alle anderen Melder, sodass der Brand nicht unbemerkt bleibt. Somit sind Funkrauchmelder die ideale Möglichkeit, einen flächendeckenden Brandschutz selbst in unüberschaubaren Gebäuden zu gewährleisten.

 

Doch nicht nur in gewerblich genutzten größeren Gebäuden macht ein solcher Rauchwarnmelder Sinn. Zu einem wertvollen Lebensretter können Funkrauchmelder auch in einem ganz normalen Wohnhaus oder weitläufigen Wohnungen werden. Hierbei solltest Du nur beachten, dass Du den durch Rauchr ausgelösten Alarm nicht mehr hörst, sobald zwischen Dir und dem Rauchmelder 2 Türen sind und Du beispielsweise gerade Fernsehen schaust oder Musik hörst.

 

Funktionstest aller Melder nach InstallationHast Du einmal in allen benötigten Räumen einen Brandmelder installiert, solltest Du umgehend danach zum Funktionstest aller Melder übergehen. Die meisten Brandmelder haben dafür einen Testknopf - dieser gibt darüber Auskunft, ob das Warnsignal funktioniert und die Batterien stark genug sind.

 

Möchtest Du auf Nummer sicher gehen, dann besorge Dir im Baumarkt ein Testspray für den Funktionstest, welches mithilfe von Aerosol und Partikeln (flüchtig) eine Rauchentwicklung simulieren kann.

 

 

 

 

 

 

Wie verhalten sich Rauchwarnmelder in einem Raucherhaushalt?

 

Wie verhalten sich Rauchwarnmelder in einem Raucherhaushalt

 

Mit normalem Zigarettenrauch kommen die meisten Rauchmelder absolut zurecht, die Gefahr eines Fehlalarms ist hier relativ niedrig - außer natürlich, Du pustest den Zigarettenrauch direkt in den Melder. Auf Partys, wo viel geraucht wird, kann der Rauchmelder allerdings schon mal anschlagen. Wird die Luft in einem Raum arg dünn, solltest Du schon allein aus gesundheitlichen Gründen lieber regelmäßig lüften, anstatt auf den Brandschutz zu verzichten.

 

Die Demontage des Rauchmelders während einer Party ist absolut nicht zu empfehlen: Gerade wo viel geraucht wird und die Stimmung ausgelassen ist, fällt zu gern mal ein brennender Zigarettenstummel auf den leicht entzündlichen Teppichboden. Generell sind Rauchmelder allerdings "raucherfreundlich" und verlieren auch über die Jahre nicht eher an Qualität, wenn sie häufig Zigarettenrauch ausgesetzt sind.

 

Gibt es eine Rauchmelderpflicht?

 

In mittlerweile zwölf von 16 Bundesländern existiert eine gesetzliche Rauchmelderpflicht:Gibt es eine Rauchmelderpflicht

 

  • Bayern
  • Bremen
  • Hamburg
  • Hessen
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz
  • Saarland
  • Sachsen-Anhalt
  • Schleswig-Holstein
  • Thüringen
  • Baden-Württemberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Rauchmelderpflicht gilt für private Wohnräume und wird in den unterschiedlichen Bundesländern verschiedenartig ausgelegt. Gemeinsam hat das Gesetz zur Rauchmelderpflicht in allen Ländern, dass die Anwendungsnorm "DIN 14676" beachtet werden muss. Sie besagt, dass in privaten Wohnungen Schlafräume, Kinderzimmer sowie Flure ide als Rettungsweg dienen, jeweils über mindestens einen Rauchmelder verfügen müssen. Ebenso schließt sie eine korrekte Montage ein, sodass der Rauchwarnmelder den Rauch eines etwaigen Brandes tatsächlich frühzeitig erkennt und meldet. Unterscheidungen in der Rauchmelderpflicht betreffen meistens nur die Notwendigkeit von Nachrüstungen, beispielsweise in Neubauten, Umbauten oder Bestandsbauten.

 

In vielen Ländern existiert die Pflicht schon länger, sodass bereits bis zum heutigen Zeitpunkt alle diese Bauten mit entsprechenden Rauchwarnmeldern nachgerüstet sein sollten. Einige Bundesländer, in denen das Gesetz noch nicht so lange gilt, gewähren ihren Einwohnern eine Übergangsfrist mit einer "Deadline", bis sie nachgerüstet haben sollten.

 

Aktuelle Informationen findest du auf der Webseite Rauchmelderpflicht.net.

 

 

Wer ist für den Einbau verantwortlich? Mieter oder Eigentümer?

 

Wer ist für den Einbau verantwortlichFür den Einbau eines Rauchwarnmelders kommt in der Regel Dein Vermieter auf bzw. ist dafür verantwortlich. Beim Bau eines Hauses muss selbstverständlich der Bauherr selbst für die Installation von Rauchmeldern sorgen.

 

Eine Ausnahme bei dieser Regelung stellt das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern dar. Hier ist festgelegt, dass nur der jeweilige "Besitzer" einer Wohnung für den Rauchmelder aufkommen muss. "Besitzer" einer Wohnung ist man, sobald einem der Vermieter den Schlüssel für die Wohnung ausgehändigt hat. Ab diesem Zeitpunkt ist man nicht nur für eine etwaige Installation von Rauchmeldern verantwortlich, sondern auch für die ständige Wartung und gegebenenfalls einen Funktionstest. Jedoch sieht das Gesetz in Mecklenburg-Vorpommern hier auch vor, dass der Mieter bei einem Umzug selbst angeschaffte Rauchmelder wieder abbauen und mitnehmen kann, sodass für den Brandschutz in der Wohnung dann der nächste Mieter verantwortlich ist.

 

 

Mietswohnung / Mietshaus (Privat)Mietswohnung-Mietshaus

 

In einigen Bundesländern ist es der Vermieter, der für Wartung und Instandhaltung von Rauchmeldern geradestehen muss. Im Brandfall haftet ebenfalls meist er, falls der Rauchwarnmelder aufgrund mangelnder Wartung versagt haben sollte oder schlimmstenfalls sogar gar nicht vorhanden war.

 

Allerdings haben Vermieter in verschiedenen Bundesländern die Möglichkeit, diese Verantwortung im Mietvertrag ausdrücklich von sich zu weisen und beispielsweise den Batteriewechsel sowie Funktionstest über eine Zusatzklausel auf den Mieter zu übertragen.

 

In diesem Fall sollte der Vermieter im eigenen Interesse, dennoch die fachgerechte Ausführung dieser Wartungsarbeiten auch regelmäßig selbst überprüfen. Kommt der Mieter seinen Pflichten zwecks Wartung und Instandhaltung der Rauchwarnmelder nicht nach, kann es im Einzelfall dazu kommen, dass er für eventuelle Schäden durch einen nichtfunktionstüchtigen oder gar nicht vorhandenen Rauchmelder haften muss. Auch die Wartungskosten darf der Vermieter auf den Mieter umlegen, muss diese jedoch auf den jährlichen Nebenkosten abrechnen.

 

 

 

 

Worauf sollte ich beim Kauf von Rauchmeldern achten?

 

Worauf sollte ich beim Kauf von Rauchmeldern achtenGrundvoraussetzung eines jeden Rauchmelders sollte das CE-Zeichen inklusive der Angabe "EN 14604" sein. Das CE-Zeichen ist kein Prüfzeichen. Das heißt, es trifft noch lange keine Aussage darüber, in welchem qualitativen Zustand sich der Rauchmelder befindet. Es bescheinigt dem Produkt lediglich, dass es in Europa laut geltender Normen verkauft werden darf. Für die Sicherheit und Qualität der Rauchmelder existieren zwei weitere Zeichen.

 

Beiden Zeichen geht ein grundsätzliches Symbol von einem "Q", in dessen "Schleife" ein Feuer brennt, voraus und bildet die Krönung des Produktes. Mit dem Zusatz "VdS" ist das Produkt von dem Unternehmen "VdS Schadenverhütung" abgesegnet. Auch den Schriftzug des unabhängigen Testzentrums "Kriwan" findet man häufig auf qualitativ hochwertigen Rauchwarnmeldern.

 

 

Diese beiden Kontrollinstanzen haben das entsprechende Produkt unabhängig in Laboren auf ihre Qualität und Sicherheit getestet. Grundsätzlich solltest Du darauf achten, dass der Rauchmelder das Logo des VdS oder das Siegel des TÜV Kriwan tragen.

 

Die mit einem Q geprüften und ausgezeichneten Produkte weisen eine besonders hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit auf. Die Gefahr von Falschalarmen ist vermindert und die Batterielaufzeit beträgt im Regelfall zehn Jahre (meistens mittels einer fest integrierten Lithiumbatterie), da dies Teil der Q-Prüfung ist. Wenn Du besonderen Wert auf Qualität und Sicherheit Deiner Rauchmelder legst, solltest Du nach diesen Prüfsiegeln Ausschau halten.

 

Der Rauchmelder sollte folgende Kriterien erfüllen

 

Unabhängig davon solltest Du bei jedem Rauchmelder auf die folgenden Kriterien achten, die genau so auch in der entsprechenden DIN-Norm festgelegt sind. Ein Rauchmelder der innerhalb der Europäischen Union vertrieben wird, muss eine erfolgreiche Prüfung nach DIN14604 vorweisen können und folgende Kriterien erfüllen:

 

  • Ein Alarmton mit mindestens 85 dB Lautstärke
  • Ein Warnsignal bei Batterieschwäche (mindestens 30 Tage vorher)
  • Ein Knopf für den Funktionstest
  • Eine Rauchmesskammer, die das Eindringen des Rauches von allen Seiten gewährleisten kann.

 

 

Es geht um Dein Leben - und das sollte Dir etwas wert sein!

 

Quelle: www.Rauchmelder.de

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Mario Dessel
Feuerwehr Oberschledorn
Alter Bahndamm
59964 Medebach - Oberschledorn

Kontakt:

Telefon:  
E-Mail:  

 



Disclaimer
Haftung für Inhalte
Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.


Haftung für Links
Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.


Urheberrecht
Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.


Datenschutz
Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.
Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.
Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

Quellen: Disclaimer von eRecht24, dem Portal zum Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert


Datenschutzerklärung
Datenschutzerklärung für die Nutzung von Facebook-Plugins (Like-Button)
Auf unseren Seiten sind Plugins des sozialen Netzwerks Facebook, 1601 South California Avenue, Palo Alto, CA 94304, USA integriert. Die Facebook-Plugins erkennen Sie an dem Facebook-Logo oder dem "Like-Button" ("Gefällt mir") auf unserer Seite. Eine Übersicht über die Facebook-Plugins finden Sie hier: http://developers.facebook.com/docs/plugins/.
Wenn Sie unsere Seiten besuchen, wird über das Plugin eine direkte Verbindung zwischen Ihrem Browser und dem Facebook-Server hergestellt. Facebook erhält dadurch die Information, dass Sie mit Ihrer IP-Adresse unsere Seite besucht haben. Wenn Sie den Facebook "Like-Button" anklicken während Sie in Ihrem Facebook-Account eingeloggt sind, können Sie die Inhalte unserer Seiten auf Ihrem Facebook-Profil verlinken. Dadurch kann Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Facebook erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von facebook unter http://de-de.facebook.com/policy.php
Wenn Sie nicht wünschen, dass Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Facebook-Nutzerkonto zuordnen kann, loggen Sie sich bitte aus Ihrem Facebook-Benutzerkonto aus.

Datenschutzerklärung für die Nutzung von Google Analytics
Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. ("Google"). Google Analytics verwendet sog. "Cookies", Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt.
Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt.
Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de.


Datenschutzerklärung für die Nutzung von Google Adsense
Diese Website benutzt Google AdSense, einen Dienst zum Einbinden von Werbeanzeigen der Google Inc. ("Google"). Google AdSense verwendet sog. "Cookies", Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website ermöglicht. Google AdSense verwendet auch so genannte Web Beacons (unsichtbare Grafiken). Durch diese Web Beacons können Informationen wie der Besucherverkehr auf diesen Seiten ausgewertet werden.
Die durch Cookies und Web Beacons erzeugten Informationen über die Benutzung dieser Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) und Auslieferung von Werbeformaten werden an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Diese Informationen können von Google an Vertragspartner von Google weiter gegeben werden. Google wird Ihre IP-Adresse jedoch nicht mit anderen von Ihnen gespeicherten Daten zusammenführen.
Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website voll umfänglich nutzen können. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.

Datenschutzerklärung für die Nutzung von Google +1
Erfassung und Weitergabe von Informationen:
Mithilfe der Google +1-Schaltfläche können Sie Informationen weltweit veröffentlichen. über die Google +1-Schaltfläche erhalten Sie und andere Nutzer personalisierte Inhalte von Google und unseren Partnern. Google speichert sowohl die Information, dass Sie für einen Inhalt +1 gegeben haben, als auch Informationen über die Seite, die Sie beim Klicken auf +1 angesehen haben. Ihre +1 können als Hinweise zusammen mit Ihrem Profilnamen und Ihrem Foto in Google-Diensten, wie etwa in Suchergebnissen oder in Ihrem Google-Profil, oder an anderen Stellen auf Websites und Anzeigen im Internet eingeblendet werden.
Google zeichnet Informationen über Ihre +1-Aktivitäten auf, um die Google-Dienste für Sie und andere zu verbessern. Um die Google +1-Schaltfläche verwenden zu können, benötigen Sie ein weltweit sichtbares, öffentliches Google-Profil, das zumindest den für das Profil gewählten Namen enthalten muss. Dieser Name wird in allen Google-Diensten verwendet. In manchen Fällen kann dieser Name auch einen anderen Namen ersetzen, den Sie beim Teilen von Inhalten über Ihr Google-Konto verwendet haben. Die Identität Ihres Google-Profils kann Nutzern angezeigt werden, die Ihre E-Mail-Adresse kennen oder über andere identifizierende Informationen von Ihnen verfügen.

Verwendung der erfassten Informationen:
Neben den oben erläuterten Verwendungszwecken werden die von Ihnen bereitgestellten Informationen gemäß den geltenden Google-Datenschutzbestimmungen genutzt. Google veröffentlicht möglicherweise zusammengefasste Statistiken über die +1-Aktivitäten der Nutzer bzw. gibt diese an Nutzer und Partner weiter, wie etwa Publisher, Inserenten oder verbundene Websites.

Datenschutzerklärung für die Nutzung von Twitter
Auf unseren Seiten sind Funktionen des Dienstes Twitter eingebunden. Diese Funktionen werden angeboten durch die Twitter Inc., Twitter, Inc. 1355 Market St, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA. Durch das Benutzen von Twitter und der Funktion "Re-Tweet" werden die von Ihnen besuchten Webseiten mit Ihrem Twitter-Account verknüpft und anderen Nutzern bekannt gegeben. Dabei werden auch Daten an Twitter übertragen.
Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Twitter erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von Twitter unter http://twitter.com/privacy.
Ihre Datenschutzeinstellungen bei Twitter können Sie in den Konto-Einstellungen unter http://twitter.com/account/settings ändern.